Welche Verbesserungen sollte es bei Elektrofahrrädern geben?
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Realist_50
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Re: Welche Verbesserungen sollte es bei Elektrofahrrädern geben?
Hallo Remm,
was die Anzahl der Gänge betrifft, muss ich Dir teilweise recht geben; da wird viel zuviel Buhai drum gemacht. Die Anzahl der Gänge mag vielleicht für einen Rennfahrer von Bedeutung sein, der dank besonders feiner Abstufung zwischen den Gängen stets mit seiner optimalen "Schlagzahl" fahren kann. Aber für Normalfahrer wie uns halte ich ein besonders großes Verhältnis zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Gang für weitaus wichtiger. Leider habe ich bis jetzt noch keinen Fahrradhändler getroffen, der überhaupt verstanden hätte, was ich damit meine.
Ich habe ein Fahrrad mit 21 Gängen, an der Tretkurbel 3 und am Hinterrad 7 Zahnkränze. Durch diese Anordnung sind etliche Gänge schlichtweg mehrfach vorhanden - also überflüssig. Ich löse das Problem so, dass ich an der Tretkurbel normalerweise immer den 2. Gang - also den mittleren Gang - eingelegt habe und die eigentliche Schaltarbeit komplett auf die Schaltung am Hinterrad lege. Dadurch reduziert sich im Alltag die Zahl auf übersichtliche 7 Gänge. Nur wenn ich beim Fahren mit dem hiermit erreichbaren Stellbereich an meine Grenzen komme, wechsele ich vorübergehend auch mal den Gang an der Tretkurbel. Wenn ich hier den ersten Gang einlege, bekomme ich etwa 2 zusätzliche Gänge für besonders steile Bergfahrten und wenn ich an der Tretkurbel den dritten Gang einlege, 2 weitere Gänge für besonders schnelle, leichte Passagen, z.b. bei Rückenwind oder bei längeren, leichten Talfahrten. Es sind als effektiv nur 7 + 2 + 2 = 11 wirklich sinnvoll nutzbare Gänge.
Lass Dir zu Deinem Akku von einem Elektro-Ingenieur folgendes sagen: Die Lebensdauer moderner Akkus (LiIon- oder NiMH-Akkus) lässt sich wesentlich steigern, wenn man sie NICHT ständig komplett entlädt und erst dann wieder lädt. Dies war wegen des sogenannten Memory-Effekts früher nur bei den NiCd-Akkus notwendig. Hingegen kennen LiIon- und NiMH-Akkus diesen Memory-Effekt nicht mehr.
Leider findet bei jedem Ladevorgang eine deutliche Volumenänderung im Material statt. Dies "zermürbt" den Akku umso mehr, je tiefer er entladen wird (das gilt sogar für Bleiakkus!). Und genau dieses Zermürben ist es, was den Akku letztendlich altern lässt. Wenn also Dein Akku nach 500 vollständigen Lade-/Entladezyklen vielleicht noch 50 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität hat, dann wird er dieselbe Alterung NICHT haben, wenn Du ihn 1000 mal immer nur zur Hälfte lädst/entlädst, sondern vielleicht erst nach 2000 solcher Zyklen!!! Im Hinblick auf die durchs Laden verursachte Zermürmung ist es also wesentlich vorteilhafter, wenn Du ihn stets nach JEDER Fahrt wieder auflädst.
Es gibt aber (zumindest bei LiIon-Akkus) noch einen weiteren Einfluss aufs Altern des Akkus, nämlich die aktuelle Zellenspannung. Üblicherweise darf diese zwischen 3,0 bis maximal 4,2 Volt liegen. Aber je höher diese Spannung ist, desto schneller läuft auch der innere Alterungsprozess. Die Hersteller empfehlen, einen LiIon-Akku bei etwa 2/3 seiner Ladekapazität zu lagern. Wenn Du also vorhast, längere Zeit (z.B. einige Monate lang) nicht zu fahren, solltest Du vorher einen vollgeladenen Akku um etwa 1 Drittel entladen (oder gar nicht erst aufladen). Nur leer darf er niemals gelagert werden.
Übrigens spielt bei diesem internen Alterungsprozess auch die Lagertemperatur eine große Rolle: Pro 10 Grad verdoppelt sich die Geschwindigkeit aller chemischen Prozesse. Obgleich also so ein Akku bei niedrigen Temperaturen leider nur deutlich eingeschränkte Leistung bringt, sollte er doch an einem kühlen Ort (jedoch immer frostfrei) gelagert werden.
Und was die geringe Reichweite bei geringen Außentemperaturen betrifft - wie wärs denn, wenn Du den Akku vor der Fahrt einige Stunden ins warme Zimmer holst und ihn anschließend während der Fahrt thermisch gut isolierst, z.B. in einer guten Isolierung innerhalb der Satteltasche? Da in einem Akku unter der teilweise ganz erheblichen Belastung im Fahrrad auch Wärme entsteht, könnte diese Eigenerwärmung bei ausreichend guter Isolierung sehr wohl ausreichen, um den Akku bis zum Schluss warm zu halten. So würdest Du auch im Winter Deine 40 km (wenns denn sein muss ...) erreichen.
Im Übrigen sehe ich den Mittelmotorantrieb beim Fahrrad ganz klar als die Vernünftigste aller Lösungen - auf jeden Fall besser als ein Motor im Vorder- oder Hinterrad (wie ich das aus Kostengründen leider machen musste). Denn nur so kommt der Motor ebenso in den Genuss der Gangschaltung wie der Fahrer. Wer würde z.B. von einem Auto erwarten, dass es mit nur einem Gang auf einer steilen Passstraße ebenso optimal fährt wie auf einer freien Autobahn?
Sei also bloß froh, dass Du ein Fahrrad mit Mittelmotor hast - ich beneide Dich! Was hast Du denn dafür bezahlt?
was die Anzahl der Gänge betrifft, muss ich Dir teilweise recht geben; da wird viel zuviel Buhai drum gemacht. Die Anzahl der Gänge mag vielleicht für einen Rennfahrer von Bedeutung sein, der dank besonders feiner Abstufung zwischen den Gängen stets mit seiner optimalen "Schlagzahl" fahren kann. Aber für Normalfahrer wie uns halte ich ein besonders großes Verhältnis zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Gang für weitaus wichtiger. Leider habe ich bis jetzt noch keinen Fahrradhändler getroffen, der überhaupt verstanden hätte, was ich damit meine.
Ich habe ein Fahrrad mit 21 Gängen, an der Tretkurbel 3 und am Hinterrad 7 Zahnkränze. Durch diese Anordnung sind etliche Gänge schlichtweg mehrfach vorhanden - also überflüssig. Ich löse das Problem so, dass ich an der Tretkurbel normalerweise immer den 2. Gang - also den mittleren Gang - eingelegt habe und die eigentliche Schaltarbeit komplett auf die Schaltung am Hinterrad lege. Dadurch reduziert sich im Alltag die Zahl auf übersichtliche 7 Gänge. Nur wenn ich beim Fahren mit dem hiermit erreichbaren Stellbereich an meine Grenzen komme, wechsele ich vorübergehend auch mal den Gang an der Tretkurbel. Wenn ich hier den ersten Gang einlege, bekomme ich etwa 2 zusätzliche Gänge für besonders steile Bergfahrten und wenn ich an der Tretkurbel den dritten Gang einlege, 2 weitere Gänge für besonders schnelle, leichte Passagen, z.b. bei Rückenwind oder bei längeren, leichten Talfahrten. Es sind als effektiv nur 7 + 2 + 2 = 11 wirklich sinnvoll nutzbare Gänge.
Lass Dir zu Deinem Akku von einem Elektro-Ingenieur folgendes sagen: Die Lebensdauer moderner Akkus (LiIon- oder NiMH-Akkus) lässt sich wesentlich steigern, wenn man sie NICHT ständig komplett entlädt und erst dann wieder lädt. Dies war wegen des sogenannten Memory-Effekts früher nur bei den NiCd-Akkus notwendig. Hingegen kennen LiIon- und NiMH-Akkus diesen Memory-Effekt nicht mehr.
Leider findet bei jedem Ladevorgang eine deutliche Volumenänderung im Material statt. Dies "zermürbt" den Akku umso mehr, je tiefer er entladen wird (das gilt sogar für Bleiakkus!). Und genau dieses Zermürben ist es, was den Akku letztendlich altern lässt. Wenn also Dein Akku nach 500 vollständigen Lade-/Entladezyklen vielleicht noch 50 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität hat, dann wird er dieselbe Alterung NICHT haben, wenn Du ihn 1000 mal immer nur zur Hälfte lädst/entlädst, sondern vielleicht erst nach 2000 solcher Zyklen!!! Im Hinblick auf die durchs Laden verursachte Zermürmung ist es also wesentlich vorteilhafter, wenn Du ihn stets nach JEDER Fahrt wieder auflädst.
Es gibt aber (zumindest bei LiIon-Akkus) noch einen weiteren Einfluss aufs Altern des Akkus, nämlich die aktuelle Zellenspannung. Üblicherweise darf diese zwischen 3,0 bis maximal 4,2 Volt liegen. Aber je höher diese Spannung ist, desto schneller läuft auch der innere Alterungsprozess. Die Hersteller empfehlen, einen LiIon-Akku bei etwa 2/3 seiner Ladekapazität zu lagern. Wenn Du also vorhast, längere Zeit (z.B. einige Monate lang) nicht zu fahren, solltest Du vorher einen vollgeladenen Akku um etwa 1 Drittel entladen (oder gar nicht erst aufladen). Nur leer darf er niemals gelagert werden.
Übrigens spielt bei diesem internen Alterungsprozess auch die Lagertemperatur eine große Rolle: Pro 10 Grad verdoppelt sich die Geschwindigkeit aller chemischen Prozesse. Obgleich also so ein Akku bei niedrigen Temperaturen leider nur deutlich eingeschränkte Leistung bringt, sollte er doch an einem kühlen Ort (jedoch immer frostfrei) gelagert werden.
Und was die geringe Reichweite bei geringen Außentemperaturen betrifft - wie wärs denn, wenn Du den Akku vor der Fahrt einige Stunden ins warme Zimmer holst und ihn anschließend während der Fahrt thermisch gut isolierst, z.B. in einer guten Isolierung innerhalb der Satteltasche? Da in einem Akku unter der teilweise ganz erheblichen Belastung im Fahrrad auch Wärme entsteht, könnte diese Eigenerwärmung bei ausreichend guter Isolierung sehr wohl ausreichen, um den Akku bis zum Schluss warm zu halten. So würdest Du auch im Winter Deine 40 km (wenns denn sein muss ...) erreichen.
Im Übrigen sehe ich den Mittelmotorantrieb beim Fahrrad ganz klar als die Vernünftigste aller Lösungen - auf jeden Fall besser als ein Motor im Vorder- oder Hinterrad (wie ich das aus Kostengründen leider machen musste). Denn nur so kommt der Motor ebenso in den Genuss der Gangschaltung wie der Fahrer. Wer würde z.B. von einem Auto erwarten, dass es mit nur einem Gang auf einer steilen Passstraße ebenso optimal fährt wie auf einer freien Autobahn?
Sei also bloß froh, dass Du ein Fahrrad mit Mittelmotor hast - ich beneide Dich! Was hast Du denn dafür bezahlt?
Re: Welche Verbesserungen sollte es bei Elektrofahrrädern geben?
das rad kostete 2500€--bekommt man jetzt für 2300€------ich würd aber eher bei rose schauen da die räder nur 20kg wiegen zwar im preis teurer so cirka 2800€ aber lohnt sich denk ich.
zum aufbewahren des akkus :mein rad steht immer in der wohnung und wenn ich unterwegs bin nehm ich den akku eigentlich im aus der kälte.
zum aufbewahren des akkus :mein rad steht immer in der wohnung und wenn ich unterwegs bin nehm ich den akku eigentlich im aus der kälte.
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sanktnelson
- Beiträge: 13
- Registriert: Sa 15. Dez 2012, 15:28
Re: Welche Verbesserungen sollte es bei Elektrofahrrädern geben?
Wurden alle schonmal genannt, aber ich halte die folgenden Verbesserungen fuer am sinnvollsten und am einfachsten zu implementieren:
1. Standardmaessiger Stromanschluss am Controller fuer Beleuchtung und USB-geraete. Warum das nicht Standard ist ist mir komplett schleierhaft. Im Controller sitzt doch bestimmt sowieso schon ein wandler auf 5V fuer die Logik. Den ein kleines bisschen robuster auslegen und Stecker nach draussen - fertig. Kostet 50cent wenn man es im Controller integriert.
2. Bremslicht. Zumindest fuer Systeme mit Bremssensor. Wenn man den Beleuchtungsanschluss schon hat braucht's nur nochmal 50cent Aufpreis am Controller.
3. Kleinere / flexiblere / guenstigere Batterien.
Viele Pendler waeren denke ich auch mit Batterien die nur 20km halten gluecklich wenn sie dafuer deutlich guenstiger und leichter waeren. Wenn man dann ein modulares System haette bei dem man einfach mehrere kleine zu einem grossen Akku zusammenstecken koennte waere das ideal. Haelt den Erstanschaffungspreis in Grenzen, spart Gewicht und laesst sich an die geplante Fahrstrecke anpassen.
1. Standardmaessiger Stromanschluss am Controller fuer Beleuchtung und USB-geraete. Warum das nicht Standard ist ist mir komplett schleierhaft. Im Controller sitzt doch bestimmt sowieso schon ein wandler auf 5V fuer die Logik. Den ein kleines bisschen robuster auslegen und Stecker nach draussen - fertig. Kostet 50cent wenn man es im Controller integriert.
2. Bremslicht. Zumindest fuer Systeme mit Bremssensor. Wenn man den Beleuchtungsanschluss schon hat braucht's nur nochmal 50cent Aufpreis am Controller.
3. Kleinere / flexiblere / guenstigere Batterien.
Viele Pendler waeren denke ich auch mit Batterien die nur 20km halten gluecklich wenn sie dafuer deutlich guenstiger und leichter waeren. Wenn man dann ein modulares System haette bei dem man einfach mehrere kleine zu einem grossen Akku zusammenstecken koennte waere das ideal. Haelt den Erstanschaffungspreis in Grenzen, spart Gewicht und laesst sich an die geplante Fahrstrecke anpassen.
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Realist_50
- Beiträge: 23
- Registriert: Mi 27. Jun 2012, 21:40
Re: Welche Verbesserungen sollte es bei Elektrofahrrädern geben?
Ergänzend zu den Vorschlägen von St. Nelson möchte ich noch anmerken, dass man nicht nur mehrere kleine Akkus à 20 km zusammenstecken können sollte (mit LiIon-Akkus geht das ohne weiteres), sondern auch mindestens 2 Standard-Akkus mit je 9 Ah. Denn ich habe - zumindest bei meinem 250-Watt-Direktantrieb von ELFEi - beobachtet, dass die Akkuspannung bei Bergfahrt ganz schnell bis an die Unterspannungsgrenze geht, und zwar auch wenn der Akku dabei noch ziemlich voll ist. Der Grund ist die sehr hohe Stromaufnahme bei Bergfahrt, die am Innenwiderstand des Akkus einen saftigen Spannungsabfall verursacht. Ich habe das Gefühl, dass der Controller dann nicht nur in die Strombegrenzung geht, sondern wegen der zu geringen Spannung sogar etwas abregelt.
Außerdem sind solch hohe Ströme nicht unbedingt gesund für den Akku. Sehr wahrscheinlich liegt genau hier der Grund, weshalb es keine kleineren Akkus gibt. Denn bei diesen wäre das Verhältnis zwischen Strom und Kapazität noch viel schlechter; es würde einen kleinen Akku schnell ruinieren.
Ich bin zur Zeit dabei, mir einen zweiten, gleich großen Akku (36 Volt, 9 Ah) mit eigener Ladetechnik zu konstruieren. Diesen will ich zwecks Entlastung parallel zum Hauptakku dazuklemmen. Die zusätzlichen 2,5 kg (40 Zellen à 42,7 Gramm zzgl. Platine und Gehäuse) sehe ich nicht als Problem. Ich selber wiege 118 kg (Größe 1,99 m) und mein Fahrrad einschließlich Antrieb geschätzte 28 kg. Da verschlechtert der zusätzliche Akku das Gewicht nur um 1,35 Prozent - das merkt man überhaupt nicht. Aber das Verhalten am Berg wird besser, die Akkus werden wohl länger halten und die Reichweite verdoppelt sich!
Außerdem sind solch hohe Ströme nicht unbedingt gesund für den Akku. Sehr wahrscheinlich liegt genau hier der Grund, weshalb es keine kleineren Akkus gibt. Denn bei diesen wäre das Verhältnis zwischen Strom und Kapazität noch viel schlechter; es würde einen kleinen Akku schnell ruinieren.
Ich bin zur Zeit dabei, mir einen zweiten, gleich großen Akku (36 Volt, 9 Ah) mit eigener Ladetechnik zu konstruieren. Diesen will ich zwecks Entlastung parallel zum Hauptakku dazuklemmen. Die zusätzlichen 2,5 kg (40 Zellen à 42,7 Gramm zzgl. Platine und Gehäuse) sehe ich nicht als Problem. Ich selber wiege 118 kg (Größe 1,99 m) und mein Fahrrad einschließlich Antrieb geschätzte 28 kg. Da verschlechtert der zusätzliche Akku das Gewicht nur um 1,35 Prozent - das merkt man überhaupt nicht. Aber das Verhalten am Berg wird besser, die Akkus werden wohl länger halten und die Reichweite verdoppelt sich!
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Fichtenmoped
- Beiträge: 182
- Registriert: So 13. Feb 2011, 10:33
Re: Welche Verbesserungen sollte es bei Elektrofahrrädern geben?
Ein Pedelec mit Duschvorrichtung damit man die vom Schweiß
verklebte Poren noch während der Fahrt säubern kann.
verklebte Poren noch während der Fahrt säubern kann.
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klaus duhr
- Beiträge: 3
- Registriert: Do 14. Feb 2013, 14:56
Re: Welche Verbesserungen sollte es bei Elektrofahrrädern geben?
kein guten erfahrungen mit ELFEI
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klaus duhr
- Beiträge: 3
- Registriert: Do 14. Feb 2013, 14:56
Re: Welche Verbesserungen sollte es bei Elektrofahrrädern geben?
Mei 1.ELFEI Bausatz hielt gerade mal 90 kilometer der zweite bausatz hielt dann nur noch 60 kilometer ansonsten ist ELFEI grosse klasse
Re: Welche Verbesserungen sollte es bei Elektrofahrrädern geben?
was heisst das im detail?
was ging kaputt?
was ging kaputt?
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klaus duhr
- Beiträge: 3
- Registriert: Do 14. Feb 2013, 14:56
Re: Welche Verbesserungen sollte es bei Elektrofahrrädern geben?
nun ich habe die kael alle gekürzt ,zusammengelötet um die ganze geschichte an das fahrrad anzupassen.habe ich in den foren auch bei anderen usern gelesen.Und jedesma l mal nach 90 km mal nach 60km war der kontrooler defekt
wenn es an dem kürzen der kabel gelegen hätte dann hätte die sache schon beim ersten mal und nicht nach erst 90 km und nach 60 km nicht geklappt.
wenn es an dem kürzen der kabel gelegen hätte dann hätte die sache schon beim ersten mal und nicht nach erst 90 km und nach 60 km nicht geklappt.
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Realist_50
- Beiträge: 23
- Registriert: Mi 27. Jun 2012, 21:40
Re: Welche Verbesserungen sollte es bei Elektrofahrrädern geben?
Hallo Klaus,
also bei mir waren auch fast alle Kabel zu lang und löten kann ich auch (bin Ingenieur für Nachrichtentechnik und habe viel mit Hardware zu tun). Aber auf die Idee, die Kabel abzuschneiden und dann zusammenzuflicken, bin ich nicht gekommen. Stattdessen habe ich die Kabel fein säuberlich aufgerollt und diese Bündel an unaufälligen Ecken des Rahmens mit Kabelbindern fixiert.
Kann es eventuell sein, dass entlang eines Kabels Schmutz oder Regenwasser in den Controller gelaufen ist? Oder gab es womöglich irgendwann einen Kurzschluss an der Lötstelle des Motorkabels (Isolierband verrutscht oder so)?
also bei mir waren auch fast alle Kabel zu lang und löten kann ich auch (bin Ingenieur für Nachrichtentechnik und habe viel mit Hardware zu tun). Aber auf die Idee, die Kabel abzuschneiden und dann zusammenzuflicken, bin ich nicht gekommen. Stattdessen habe ich die Kabel fein säuberlich aufgerollt und diese Bündel an unaufälligen Ecken des Rahmens mit Kabelbindern fixiert.
Kann es eventuell sein, dass entlang eines Kabels Schmutz oder Regenwasser in den Controller gelaufen ist? Oder gab es womöglich irgendwann einen Kurzschluss an der Lötstelle des Motorkabels (Isolierband verrutscht oder so)?
