Ich habe auch nur die sehr spezielle Rundzelle 18650 CH gefunden:
LiNiMgCoO2
Diese Zelle besitzt folgende Specs:
ENTLADEtemperaturbereich: -20 bis +60°C
LADEtemperaturbereich: 0 - 45°C
V (rated, low-cutoff-chargestop): 3,7V - 3,0V - 4,2V
Im Trinkflaschenakku könnte(!) es also wie folgt aussehen:
4 dieser Zellen zu je 2250mAh sind in Reihen zu je 10 Zellen parallel geschaltet.
Eine Dieser Reihen kann bis 10A Strom fließen lassen (Imax), 4A sind dauerhaft drin, also 16A im TFA.
Geladen wird hochgerechnet mit 1,7A und in Schnellladung bis zu 6A in 3h bzw. 2,5h.
Kaputt geht also in unseren Wintern nichts. Draußen nachladen würde ich mir verkneifen... betrifft uns nicht: Mir war der Spass so teuer, dass ich acht gebe und die Trinkflasche auch nicht aufschraube, um zu gucken, ob meine Vermutung stimmt
Aber dieser Stecker da unten dran... boa.... ist der GRAUSAM! Es gibt so schöne Wasserdichte Verbinder mit "Klick". Das Schrauben ist aber vor allem, wenn es richtig kalt wird NERVIGST, aber nötig.
Puffky hat Recht: Automobilhersteller heizen die Zellen im Winter und kühlen im Sommer und unter Hochlast. Also werde ich mir eine Neoprentasche basteln, die seine Eigenwärme etwas innen hält, denn bei 0°C ist noch lange nicht Schluss mit dem Radeln! Um die -20°C wird es grenzwertig, für mich und eben auch den Akku... wir harmonieren *g*
Aber dieser Stecker... DIESER STECKER! Der Einkäufer muss aufhören, dieses Zeug zu rauchen... das kann nicht gesund sein...
