Hi Ulf, vielen Dank für deine Einschätzung. Ich sehe es genau so. Zellen ok, aber BMS hinüber.
@ Netzteil / "Ladegerät"
hat nur eine Spannungsbegrenzung die ziemlich exakt ist . Den Vorwiderstand habe ich nur einsetzen müssen weil es
sonst wegen "Kurzschlussverdacht" ( hicup ?) abschaltete. Der Ladestrom wird also bei zunehmender Füllung des Akkupacks immer geringer, bis gegen Null wenn Nennspannung erreicht. Ich habe da erst mal 53,0 Volt eingestellt. (13 Zellen)
Da ich in der Regel im Jahr ca. 25-30 Zyklen fahre, sollte diese Lösung für mich reichen.
Wenn der Akkupack aufgibt, cest la viel, ist dann so. Halb kaputt ist er ja schon.
Gruß, Heiko
"nur" ein Bionx-Akkuproblem?...oder größerer Schaden...?
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Politessengruesser
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- Registriert: Mo 3. Nov 2014, 15:32
Re: "nur" ein Bionx-Akkuproblem?...oder größerer Schaden...?
Hallo Heiko
Ehrlich gesagt glaube ich nicht, daß das BMS kaputt ist, sondern nur die Ladeschaltung. Ich könnte mir gut vorstellen, daß bei einem defekten BMS, also der Teil, der die Akkuzellen überwacht, das Bionix-System eine Fehlermeldung ausgeben würde.
Der Vollständigkeit halber sei aber gesagt, daß ein starkes Weglaufen einer/mehrere Zelle(n) zur Überladung einer anderen Zelle führen kann, was bei Litium-Akkus nicht ohne sein kann. Also lieber dann nicht mehr ewig und unbeaufsichtigt laden.
Gruß Ulf
Ehrlich gesagt glaube ich nicht, daß das BMS kaputt ist, sondern nur die Ladeschaltung. Ich könnte mir gut vorstellen, daß bei einem defekten BMS, also der Teil, der die Akkuzellen überwacht, das Bionix-System eine Fehlermeldung ausgeben würde.
Der Vollständigkeit halber sei aber gesagt, daß ein starkes Weglaufen einer/mehrere Zelle(n) zur Überladung einer anderen Zelle führen kann, was bei Litium-Akkus nicht ohne sein kann. Also lieber dann nicht mehr ewig und unbeaufsichtigt laden.
Gruß Ulf
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Politessengruesser
- Beiträge: 3
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Re: "nur" ein Bionx-Akkuproblem?...oder größerer Schaden...?
Ok, danke, ich werde das Fahrrad dann immer besser im Freien laden
Gruß, Heiko
Gruß, Heiko
Re: "nur" ein Bionx-Akkuproblem?...oder größerer Schaden...?
Ich klink mich mal ein...
Also wenn das Ladegerät nur sek. lang Lädt, kann dies durch aus am Ladegerät liege.
Die Endabschaltung des Ladegerätes könnten einen weg haben.
Versuch doch mal mit deinem "Labornetzgerät" über das BMS zu laden.
So kannst du raus bekommen was bei dir defekt ist!
Da die meisten Akkus 4p (Packs, also 4 in parallel) sind brauchste dir wegen evlt. exotermischen Reaktionen keinen Kopf machen! Dann müssten schon alle 4 ausfallen um eine Überladung zu erzeugen. Was sehr unwahrscheinlich ist.
Ein driften der Zellen kann man auch ausschließen da sich die Zellen im p Verbund, bei geschlossenem Stromkreis, gegenseitig balancieren/ausgleichen.
Passende BMS bekommt man bei BMS Battery oder LiPo Power
http://www.bmsbattery.com/5-bmspcm
http://shop.lipopower.de/Akku-Schutzsch ... MS-PCB-PCM
Also wenn das Ladegerät nur sek. lang Lädt, kann dies durch aus am Ladegerät liege.
Die Endabschaltung des Ladegerätes könnten einen weg haben.
Versuch doch mal mit deinem "Labornetzgerät" über das BMS zu laden.
So kannst du raus bekommen was bei dir defekt ist!
Da die meisten Akkus 4p (Packs, also 4 in parallel) sind brauchste dir wegen evlt. exotermischen Reaktionen keinen Kopf machen! Dann müssten schon alle 4 ausfallen um eine Überladung zu erzeugen. Was sehr unwahrscheinlich ist.
Ein driften der Zellen kann man auch ausschließen da sich die Zellen im p Verbund, bei geschlossenem Stromkreis, gegenseitig balancieren/ausgleichen.
Passende BMS bekommt man bei BMS Battery oder LiPo Power
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Grüße
Puffky
Custom Bike Builder
Eleanor https://www.youtube.com/watch?v=irTOW5b043g
In ihrer ganzen Schönheit http://www.elektroroller-forum.de/E-Rol ... &mode=view
7kWh ≈ 250km ≞ max. 15kW, LiMn Akku
Puffky
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Re: "nur" ein Bionx-Akkuproblem?...oder größerer Schaden...?
HalloPuffky hat geschrieben:Ich klink mich mal ein...
Also wenn das Ladegerät nur sek. lang Lädt, kann dies durch aus am Ladegerät liege.
Die Endabschaltung des Ladegerätes könnten einen weg haben.
Versuch doch mal mit deinem "Labornetzgerät" über das BMS zu laden.
So kannst du raus bekommen was bei dir defekt ist!
[...]
Das ist bei den 48V Bionix-Akkus aber nicht so einfach. Die Power-Kontakte an Stecker sind bei raus genommenem Akku stromlos. Das wird vermutlich erst mit der Konsole über den CAN-Bus aufgeschaltet. Aber dennoch wäre es einen Versuch wert mit einem Labornetzteil über die Ladebuchse zu gehen. Das sollte die 26V ca. 3,5 A aber schon können.
Ein wenig exotisch ist aber auch der Stecker vom Ladegerät. Evtl. müßte man sich den vom Ladegerät abschneiden und einen Adapter bauen. Vorher aber die Polarität massen.
Wäre natürlich schön, wenn's nur das Netzteil wäre. Das bekäme man schon für unter 60 Euro.
Gruß Ulf
Re: "nur" ein Bionx-Akkuproblem?...oder größerer Schaden...?
Hallo zusammen,
ich habe das gleiche Problem mit meinem Akku. Haben ihn defekt bei Ebay gekauft mit der Intension ihn zu reparieren (Will mir ein E-Bike selbst aufbauen).
Bei mir habe ich folgendes Fehlerbild:
Weder Laden noch Indikationsleuchte am Akku funktioniert.
Wenn ich die Platine ausbaue und den Akku (48V) und die Balancer- und Temperatursensorleitungen abstecke und dann 26VDC auf den Anschluss gebe leuchte die Akkuindikator LED ganz kurz orange auf. Die Schaltung nimmt dann ca. 25mA Strom auf. Mache ich das ganze mit angestecktem Akku und Balancer- und Temperatursensorleitungen leuchte überhaut nichts und die Stromaufnahme = 0mA.
Die Zellen habe ich manuell auf das selbe Spannugsniveau (3,6V) gebracht.
Ich vermute einen defekt in der Step-Up-Schaltung auf der Platine. Vermutlich reagiert der Controller auf einen Fehler dieser und schaltet den 26V Eingang dann ab.
Werde mal die 33µH Induktivität auslöten und nachmessen. Evtl. ist hier was faul.
Für Hinweise jeglicher Art bin ich dankbar.
ich habe das gleiche Problem mit meinem Akku. Haben ihn defekt bei Ebay gekauft mit der Intension ihn zu reparieren (Will mir ein E-Bike selbst aufbauen).
Bei mir habe ich folgendes Fehlerbild:
Weder Laden noch Indikationsleuchte am Akku funktioniert.
Wenn ich die Platine ausbaue und den Akku (48V) und die Balancer- und Temperatursensorleitungen abstecke und dann 26VDC auf den Anschluss gebe leuchte die Akkuindikator LED ganz kurz orange auf. Die Schaltung nimmt dann ca. 25mA Strom auf. Mache ich das ganze mit angestecktem Akku und Balancer- und Temperatursensorleitungen leuchte überhaut nichts und die Stromaufnahme = 0mA.
Die Zellen habe ich manuell auf das selbe Spannugsniveau (3,6V) gebracht.
Ich vermute einen defekt in der Step-Up-Schaltung auf der Platine. Vermutlich reagiert der Controller auf einen Fehler dieser und schaltet den 26V Eingang dann ab.
Werde mal die 33µH Induktivität auslöten und nachmessen. Evtl. ist hier was faul.
Für Hinweise jeglicher Art bin ich dankbar.
Re: "nur" ein Bionx-Akkuproblem?...oder größerer Schaden...?
Möchte mich auch einklinken. Habe mehrere tiefentladene 48V-Akkus mit wenigen Ladezyklen erstanden und sie erst mal mit geregeltem Netzteil ohne BMS direkt aufgeladen. Das Display zeigt zwar die geladenen Akkus an, das System lässt sich aber damit nicht nutzen.
Jetzt habe ich einen Akku zum Händler gebracht, um eine Ferndiagnose erstellen zu lassen, bzw. den Akku freizuschalten. Lt. Auskunft der Hotline wurde der Akku aus Sicherheitsgründen deaktiviert und kann nicht mehr verwendet werde, obwohl die Zellen neuwertig sind. Es gibt auch kein BMS als Ersatzteil zu kaufen.
Wer von euch hat dieses Problem inzwischen lösen können?
Jetzt habe ich einen Akku zum Händler gebracht, um eine Ferndiagnose erstellen zu lassen, bzw. den Akku freizuschalten. Lt. Auskunft der Hotline wurde der Akku aus Sicherheitsgründen deaktiviert und kann nicht mehr verwendet werde, obwohl die Zellen neuwertig sind. Es gibt auch kein BMS als Ersatzteil zu kaufen.
Wer von euch hat dieses Problem inzwischen lösen können?
