Verpolung und Umbau auf Bleiakku

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Relish
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Re: Verpolung und Umbau auf Bleiakku

Beitrag von Relish »

ist es doch :D

Ernsthaft. wo genau willst du den Cut machen?
Mir geht die Hutschnut hoch wenn ich den Bleibatterie Schwachsinn lese.
Soll ich ihm da per Pn sagen das es mumpiz ist?
Der nächste liest das und glaubt das am Ende.

Ausser dämlichen Sprüchen kam doch von ihm nichts. Von "uns" hat er doch Alternative "Infos" bekommen.
Nur sind die ja Scheisse aus seiner Sicht.....
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mega
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Re: Verpolung und Umbau auf Bleiakku

Beitrag von mega »

Puuh....

So viel Mumpitz war das Blei-Zeug doch garnicht. Sicher hat es seine Nachteile (Größe, Gewicht).
Dafür ist es billig und recht einfach/sicher in der Handhabung.
Verglichen mit fertigen und für Fahrrädern gedachten Akkus habe ich ja vorgerechnet, ab wann sich Lithium lohnt, sofern es entsprechend lange hält. Zumindest bei Handys weiß ich, das die Akkus deutlich weniger als 5 Jahre halten.

So wie hier geplant, mit 24 V = 2 Akkus kann man die gut auf 2 Seitentaschen verteilen.
Nicht jedem ist es wichtig, das letzte Gramm am Gewicht zu sparen. Mit dem Motor sind auch einige Kilo mehr eben nicht mehr so schlimm.
Ich bin ja anfangs auch mit einem Blei-Akku rumgefahren, der sich nur per Anhänger sinnvoll transportieren lässt. Auf Geschwindigkeit/Beschleunigung hatte das keinen ernsthaften Nachteil.
Nur 'unhandlich' ist so ein Gespann natürlich, vor allem außerhalb der Straßen/Radwege oder beim Parken. War ja auch nur als Übergangslösung gedacht.


Selbstbau-Lösungen (z.b. von HobbyKing) lassen die Rechnung natürlich wieder anders aussehen.
Das kann schon eher eine Alternative sein, wenns billig sein soll aber etwas mehr kosten darf als Blei.

Aber: Die Technik ist komplexer und nicht so einfach/sicher zu Handhaben. Man muss sich vorher mehr Informieren.
Man kann eben durch Schrott-Akkus (oder durch ungeeignete) oder durch Handhabungs-Fehler das Zeug in die Luft jagen.

Daher Frage ich (auch für mich selber für Musik mit 12V die bislang mit alten Bleigel läuft, die für den Elektro-Roller nicht mehr reichten)
- Kann irgendwie ein Teil der Ladetechnik/Balancer am Akku verbleiben, um zum Laden nur 2-Polig mit der 'Außenwelt' zu verbinden? Wie bei 'richtigen' Fahrradakkus. Dadurch hätte man weniger fummelige Lade-Stecker.
- Die hier nötige Umschaltung zwischen 2 Akkus. Das ginge noch recht leicht mit nem 2poligen Um-Schalter für den Fahr-Betrieb. Aber wie gestaltet sich das beim Laden, entsprechend vorigem Punkt?
Fahrrad: Gudereit mit einigen Umbauten und Elfei 250W HR 5-LED
Beleuchtung:B&M Luxos U, IQ Cyo, Secula, Line Plus; Blinker/Frontblitzer
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DerHelmut
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Re: Verpolung und Umbau auf Bleiakku

Beitrag von DerHelmut »

Relish hat geschrieben:ist es doch :D

Ernsthaft. wo genau willst du den Cut machen?
Mir geht die Hutschnut hoch wenn ich den Bleibatterie Schwachsinn lese.
Soll ich ihm da per Pn sagen das es mumpiz ist?
Der nächste liest das und glaubt das am Ende.

Ausser dämlichen Sprüchen kam doch von ihm nichts. Von "uns" hat er doch Alternative "Infos" bekommen.
Nur sind die ja Scheisse aus seiner Sicht.....
Der Cut ist da, wo Du mich als Schwein bezeichnet hast:
"Das ist so nem Wutz nur per Vorkasse liefer versteht sich mh?"

Aber für so nen Proleten wie Dich scheint so ein Ton genauso normal zu sein, wie meine Frage zu ignorieren und mich statt dessen "belehren" zu müssen, dass ich ja sowieso nur doof sein kann, weil ich Blei-Akkus verwenden möchte. Die ich, nebenbei gesagt, auch noch ganz anders verwenden möchte: ich möchte auch unterwegs per Solar-Panel laden können und die Akkus austauschen mit anderen Anlagen, auch ´mal zum Fernsehen benutzen etc. etc..

Aber Sowas interessiert Dich ja nicht, weil Du mal irgendwann gelernt hast: liIon sind besser, alles andere ist blöd und das versuchst Du seitdem allen anderen aufzudrücken, die nicht in geringsten nach Deiner Religion gefragt haben.

Übrigens sind dann ja wohl die Italiener auch alle blöd, denn die fahren tatsächlich noch viel mit Blei! Aber das entspricht ja wohl sowieso Deinem schrägen Weltbild, in dem Du Dir anmasst, das Zentrum der Welt zu sein...

Und bevor Du Pfeife jetzt wieder zum Geifern anfängst, lies Dir gefälligst erst mal meine Einstiegsfrage hier im Thread endlich durch!!!
Ok: da ich ja mittlerweile gesehen habe, wie schwer Du Dir mit Sowas tust, hier MEINE ursprüngliche FRAGE:

"Kann man prinzipiell einen LiIon-Akku so einfach durch einen BleiGel ersetzen?
Oder gibt´s dann Probleme mit der Regelung od. Anderem?
...
Und nein: das bisschen MehrGewicht interessiert mich nicht. Ich bin oft mit Anhänger unterwegs und bin mir sicher, dass ein paar Kilo mehr gar nicht zu merken sind."

So. Und wenn Du´s jetzt IMMER noch nicht kapiert hast, dann muss ich annehmen, dass Du Parteimitglied bist... :evil: :twisted:
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Puffky
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Re: Verpolung und Umbau auf Bleiakku

Beitrag von Puffky »

mega hat geschrieben: - Kann irgendwie ein Teil der Ladetechnik/Balancer am Akku verbleiben, um zum Laden nur 2-Polig mit der 'Außenwelt' zu verbinden? Wie bei 'richtigen' Fahrradakkus. Dadurch hätte man weniger fummelige Lade-Stecker.
Ja :!:

Es ist möglich aber nur bei 3s Lipos (11,1V in Reihe dann 11,1;22,2;33,3 usw.), da gibt es Ladegeräte die nur über den Balancer laden. (ca. 195g je Ladegerät / Akku, Ladeleistung ca. 0,5A da über den Balancer geladen wird ca. 8-10 std.) 230V Netzanschluss. Aber Du musste vor dem laden den Akku vom Controller trennen.

Besser ist es sich einen Kabelstrang zu bauen.... zum Entladen eine Reihenschaltung, zum Laden eine Parallelschaltung dann kannst Du die Akkus auch mit 500W+ Laden.

Meine Lösung XT60 Hochstrom Lipo Stecker http://www.ebay.de/itm/5-Paar-XT60-Hoch ... 0567953604 auf einer PCB-Platine, einmal Reihe zum Entladen und einmal Parallel zum Laden, beim laden kommen alle Balancerstecker auch auf das gleiche PCB und werden so als ein Akku erkannt. Zum laden verwende ich einen Junsi iCharger 306B Ladegerät 1000W 6S Lipo http://www.mans-toy.de/Junsi-iCharger-3 ... base=baund als Stromquelle ein 1200W Computernetzteil von HP.http://compare.ebay.de/like/22123730964 ... s&var=sbar


P.S. Zur Friedensstiftung.... Relish und Ich fahren Motoren mit 10kW+ da ist es nur noch mit Lipos möglich die geforderte Leistung zu erbringen (Entladeleistung der Akkus in Ampere). Bei Blei* wäre das nicht mehr machbar! Blei* kann funktionieren muss aber nicht, da die Entladekurve von Blei* stetig sinkt und bei der Polymere Technology geradlinig verläuft bis der Akku leer ist. Die meisten Steuergeräte sind für Lithium ausgelegt, also für die flache Entladungskurve. Wenn man jetzt einen Blei* Akku verwendet bei dem die Spannung immer weniger wird schaltet das Steuergerät bei z.B. 32V ab obwohl der Bleiakku noch Reserven hat.

Blei-Entladekurve*
bleiakkutabelle.jpg
bleiakkutabelle.jpg (4.11 KiB) 11096 mal betrachtet
Lithium-Entladekurve*
Polymeretabelle.jpg
Polymeretabelle.jpg (3.23 KiB) 11096 mal betrachtet
*Chemie (Blei/Gel; Lithium/Mangan/Ion/Polymere )
Grüße
Puffky

Custom Bike Builder
Eleanor https://www.youtube.com/watch?v=irTOW5b043g ;)
In ihrer ganzen Schönheit http://www.elektroroller-forum.de/E-Rol ... &mode=view
7kWh250kmmax. 15kW, LiMn Akku
wolf11
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Re: Verpolung und Umbau auf Bleiakku

Beitrag von wolf11 »

Puffky hat geschrieben:Blei* kann funktionieren muss aber nicht, da die Entladekurve von Blei* stetig sinkt und bei der Polymere Technology geradlinig verläuft bis der Akku leer ist. Die meisten Steuergeräte sind für Lithium ausgelegt, also für die flache Entladungskurve. Wenn man jetzt einen Blei* Akku verwendet bei dem die Spannung immer weniger wird schaltet das Steuergerät bei z.B. 32V ab obwohl der Bleiakku noch Reserven hat.

*Chemie (Blei/Gel; Lithium/Mangan/Ion/Polymere )
Ist zwar schon etwas älter, aber einen Vorschlag habe ich doch vermisst: der übertriebene Schutz vor Tiefentladung kann etwas reduziert werden, indem man sich an die realen LiIon-Spannungen heranarbeitet: der 24er liefert ja 29,4v, der 36er 42v. Blei knickt sofort bei Belastung etwas ein, kann also ruhig etwas überdimensioniert werden.

Also für ein 24v-System 3*12v (oder defensiver 2*12v + 6v mit vergleichbarer Ah-Kennung), bzw. für 36v 4*12v oder 3*12+6v. Sowas bekommt man, ein Jahr in einer Medizin-USV gelaufen und nach einigen Auf- und Entladungen oft noch/wieder erstaunlich nah an der Nennkapazität, immer schon mal für 10€ das Stück. Fazit: eine Alternative zum Experimentieren, auch für den schlankeren Geldbeutel. Ich bevorzuge 24v, dann liege ich mit 7kg grad mal 3kg über manchem LiIon-Klotz.

Laden würde ich die Dinger wegen der Tendenz zum driften nacheinander, dann klappts auch mit nem Aldi-Lader. Ob man dann auf Dauer mit den Klemmen hantiert oder sich irgendwann einen Stecker je Akku bastelt, kann ja jeder selbst entscheiden.

Und noch eins: Andere versprechen sich viel von einer milden Unterstützung (mit Rekuperation), und wollen einen dann mit 40 Wh, am liebsten ohne Ladestecker losschicken. Da sind wir mit 210 bis 360Wh (bei 24v und 7Ah bzwl 12Ah) doch schon richtig großzügig ausgestattet. Wobei natürlich meist noch die Reku fehlt...
http://www.elektrobike-online.com/news/ ... 410636.htm
ulko
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Re: Verpolung und Umbau auf Bleiakku

Beitrag von ulko »

Hallo,
bin ganz neu hier.
Ich hab nen ELFEI Umbausatz ECO gekauft und will den mit Bleiakkus betreiben für ganz kurze Fahrten.

Meine Frage: Wo ist am Akkustecker der Pluspol - ist es die rote Ader? Siehe Anhang-Bild
Ich will ja den Controller nicht zerschiessen.

Gruss
Ulko
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IMG_2385_1.JPG (62.91 KiB) 10658 mal betrachtet
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ebiker
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Re: Verpolung und Umbau auf Bleiakku

Beitrag von ebiker »

Plus ist rot, schwarz ist minus
Umbaupartner am Standort Erlangen ** Umbauanfragen bitte per PN
DerHelmut
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Re: Verpolung und Umbau auf Bleiakku

Beitrag von DerHelmut »

So, entgegen den MöchtegernBesserwissern hier:
Ich fahre seit einiger Zeit mit Blei. :lol:
Problemlos. :!: :!: :!:

Ok, meine beiden 53Ah-Batterien wiegen ein bisschen was, aber im Anhänger stört das kaum.
Haben aber grad mal nen Huni gekostet und können problemlos (und gefahrlos!!!) mit jedem Autoladegerät geladen werden.

Bis jetzt bin ich nur immer so um die 20km gefahren damit (normalerweise langt mir die Reichweite meistens, hab ja auch noch 2 Autos...).

Aber ich habe folgendes Problem:
der Controller ist für LiIon ausgelegt. Zeigt also bei voller Ladung nur 2 von 5 Lamperl an. Geht dann runter auf Eines und dann wieder auf Zwei. Und schaltet wahrscheinlich extrem früh komplett ab... Und eig. sollten die 2x 53Ah Batterien ja doch für ein wenig weiter reichen. 8-)
Würde ich gerne mal antesten, wie weit ich kommen könnte... :ugeek:

Also, vielleicht ist ja doch noch Jemand hier mit ein bisschen Kompetenz und kann mir sagen, wo ich einen Controller bekomme, der auf Blei-Batterien ausgelegt ist (oder den man einstellen kann)?

Und für die, die den ganzen Thread hier nicht kennen: erspart es Euch bitte, den komplett zu lesen.
(die z.T. sehr "netten" :shock: Beiträge hier waren nicht wirklich konstruktiv... :o ):
Mein erster LiIon 9AH 24V Originalakku hat grad mal 1,5 Jahre gehalten.
Der Zweite hat 250€ gekostet und war trotz bestmöglicher Behandlung nach schon einem Jahr TOT.
Darum fahr ich jetzt BLEI! :D
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mega
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Re: Verpolung und Umbau auf Bleiakku

Beitrag von mega »

Ob man hier Konkurrenz empfehlen darf?
Jedenfalls, es gibt Controller die man entweder selber programmieren kann oder mit Wunschprogrammierung erhalten kann.
Dazu gehört die stärker der Stufen und die Abschaltspannung.

Nur passen die Stecker nicht zu Elfei. Da muss man dann etwas basteln.
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