Rennrad umbauen auf eBike

Hier werden alle Fragen zu Umbauten und Umbausätzen besprochen.
Eintopfnomade
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Re: Rennrad umbauen auf eBike

Beitrag von Eintopfnomade »

Wow, information overkill.. ich versuche, für mich verständlich zusammen zu fassen. Ein 250 W Motor, wie bspw. der Bafang SWXK (http://www.greenroad.at/shop/Bafang-SWX ... or-250W-26) in die Vordergabel. Je leichter, desto besser wegen Gewicht in der Vordergabel und Rutschgefahr.

In der Produktbeschreibung des Bafang bei obigem Link steht "bis 28 km/h". Wenn ich recht verstehe, hängt die geschwindigkeit aber v.a. auch vom verwendeten Controller ab?

Also wie von Relish empfohlen, ne 20A Controller drangebastelt und nen 48 V Akku Richtung Sattelstütze verbaut..? 50 km/h in der Ebene und v.a. Power bei Bergfahrten klingen durchaus sexy..
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Puffky
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Re: Rennrad umbauen auf eBike

Beitrag von Puffky »

Eintopfnomade hat geschrieben:In der Produktbeschreibung des Bafang bei obigem Link steht "bis 28 km/h". Wenn ich recht verstehe, hängt die geschwindigkeit aber v.a. auch vom verwendeten Controller ab?
Jepp.... 28km/h bei 26". Und ja es hängt alles vom Controller ab! Du kannst rein rechnerisch aus einem 250W Motor 2000W raushohlen nur wird der dann schnell in Rauch aufgehen.

Zu dem Bafang muss ich noch sagen der hat ein Planetengetriebe was um die 50km/h wahrscheinlich klingt wie eine Hornisse auf Drogen..... also es ist ein rasselndes-pfeifendes Geräusch.

Nach meinen Erfahrungen würde ich Dir doch den 40A Controller empfehlen aber das ist Deine Entscheidung.

Noch mal zum Verständnis, die Geschw. kommt aus der Voltzahl und die Kraft diese auch unter Last zu erreichen aus den Ampere.
Wie weit willst Du fahren? Dann reden wir mal noch über den Akku den Du brauchst.
Grüße
Puffky

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Relish
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Re: Rennrad umbauen auf eBike

Beitrag von Relish »

einen 250er hab ich persönlich noch keinen gefahren der 50 lief.
Der 500er hört sich nicht schlimm an. der Fahrtwind ist um welten lauter. So laut das ein 110DB lipopiepser nicht zu hören ist ohne den kopf zur seite zu drehen. Aber du sollst ja auch nicht immer mit 50 durch die gegend eumeln. tritt gefälligst :D
wenn er dich an ner steigung mit 25/28 hochschiebt wo du sonst vll 12-15 fährst is doch fein.

Puffky, warum empfiehlst du ihm 40A wenn er damit eben durchbrennende 2kw produzieren kann?

Die Reichweite interessiert mich auch. Denke nicht das er Lipos fahren wird/will, daher wird es Sattelstützentechnisch bestimmt bei 9Ah bleiben....Das sollt mit ANSTÄNDIG strampeln für 50-60km reichen.
Eintopfnomade
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Re: Rennrad umbauen auf eBike

Beitrag von Eintopfnomade »

Hej ihr zwei,
ihr seid ja die perfekte Informationsquelle, dankeschön :)
Ich würde prinzipiell eher die möglichst dauerhaft haltbare und schnellste Variante mit der weitestmöglichen Reichweite vorziehen. Sprich - klar, normalerweise mache ich vielleicht nur mal nen Trip in die Stadt und zurück, habe 20-25 KM auf dem Tacho und käme mit einer kleineren Akkulösung hin - andererseits möchte ich vielleicht mit meiner Liebsten, die ein Pedelec mit 25kmh und weitaus größeren Reichweite hat, auch mal ne Tagestour machen und dann kämen wohl auch mal 60-70 KM zusammen - da habe ich natürlich wenig Lust, dass ihr Akku noch munter surrt, während ich mich die Berge quälen darf.. Sattelstützenlösung ja - was ich bis jetzt noch nicht gefunden habe, sind die trinkflaschenähnlichen Akkus in 48 V. Sollte sich alles ja einigermaßen unauffällig sich ins Gesamtbild meines Renners einfügen.. so dass ich zumindest an doofen silberblau gekleideten Mitbürgern mit braven 25 km/h vorbeisurren kann ohne Mißtrauen zu erregen.. ;-)
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Puffky
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Re: Rennrad umbauen auf eBike

Beitrag von Puffky »

Relish hat geschrieben:Puffky, warum empfiehlst du ihm 40A wenn er damit eben durchbrennende 2kw produzieren kann?
Weil er den Kelly (vorausgesetzt er nimmt den) frei programmieren kann (MAX Motor Current). So hat er noch Luft nach oben und kann testen wie weit er gehen kann. Ist doch besser als zu erkennen das einfach die Power fehlt.

Trinkflaschenakku mit 48V..... keine Ahnung! Aber ich denke irgendwo mal den leeren Akkubehälter (Trinkflasche) gesehen zu haben. Aber dann musste deinen Akku selbst konfektionieren. Frag mal hier im Shop nach vill. haben dich gebraucht ohne Akkus....

Relish kennt sich da besser aus, der ist der absolute Akkucrack :D
Grüße
Puffky

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Relish
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Re: Rennrad umbauen auf eBike

Beitrag von Relish »

nee mit becherzellen hab ich nix am hut :P
leere trinkflaschen akkus gibts bei google...bms hatte die auch auf jedenfall mal. aber ICH persönlich finde das um längen auffälliger is als ne tasche. denn das is ne verdammt grosse "trinkflasche" :D

luft nach oben ist ja okay (40A)
aber 40A hätte ich nichtmal in den 500er drücken wollen.
immerhin halbiert der kelly ja nur. d.h. er fährt immer mit 20A.....
wenn er dann ein stufendisplay oder stufenschalter nutzt wird er das gleiche problem wie ich bekommen.
stufe 1 fährst die sau gleich minimum 30 und man kommt mit dem (pseudo)treten nicht nach.

der speed kommt zwar mit den volt(s) aber wenn er nen 20A fährt wird die fuhre "halbiert" keine 45 mehr fahren.
bei mir frisst der antrieb bei jeder beschleunigungsphase oder "versuch" volle 20 amp.

wenn kohle keine rolle spielt wirds einfach....

0815 controller mit cycle analyst.
der kann nach ampere und auch nach watt begrenzen. i
tsp684
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Re: Rennrad umbauen auf eBike

Beitrag von tsp684 »

Ich fahre einen bafang 250w forderradmotor in 28". bei 36v akku vollgeladen (41v) sind es auf der Ebenen 30km/h
Momentan fahre ich mit 72v. Topspeed 54km/h bei vollen Akkus. Bei fast leeren Akkus sind es immer noch 45km/h.
Die Zahnräder geben bei 22a den Geist auf. Ich selbst fahre mit 16a, beim schnellen beschleunigen dreht das Vorderrad kurz duch
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