elfei/ banfang Frontmotor läuft nur noch lose mit
Verfasst: So 27. Jul 2014, 00:07
Hallo Forum,
ich habe mir vor einigen Wochen den elfei 250 W Umbausatz mit 8fun Frontmotor gegönnt.
Der Umbausatz ist echt super und für Leute, die eine Sprudelflasche fehlerfrei aufdrehen können, ist der Einbau völlig narrensicher. Vor allem hat sich meine Befürchtung nicht bestätigt, dass der Frontmotor zuviel Schlupf auf Schotter usw. entwickelt. Das Fahrverhalten ist total ausgeglichen. Die Leistungsfähigkeit hat meine Erwartungen übertroffen.
Ich bin damit an ca 10 Arbeitstagen jeweils zweimal 16 Km gefahren doch seit heut gehts nicht mehr.
Es gab beim Anfahren den üblichen kleinen Ruck, aber dann keinen Kraftschluss mehr. Als ob der Strom nicht ankommt. Die Dosierung der Unterstützung bringt keinen Unterschied und insgesamt kommen allenfalls noch ein paar Prozent der Unterstützung tatsächlich am Rad an. Der Akku wird auch kaum geleert. "Gefühlt" ist das Antriebsgeräusch leiser als vorher.
Der Daumengashebel ist bei einer beiebigen Geschwindigkeit zuschaltbar (vorher nur bis 6 km), es gibt das surrende Geräusch, aber kaum bis keine Unterstützung.
Bevor ich nun großartig auf "Gewährleistung" mache, frage ich zur Fehlereigrenzung mal hier nach. Vllt ists ja schon mal jemand passiert und die Lösung ganz einfach.
Die Topografie hier ist typisch süddeutsch: Schon ein wenig buckelig, aber mehr als handwarm wurde das Motorgehäuse nie.
Verkabelung und Steckkontakte scheinen in Odnung zu sein.
Wäre schön, wenn jemand eine heiße Spur hätte.
MFG
Der Rote Renner
PS: Ich hab heut, 27.7., nochmals ein wenig im Internet rumrecheriert und das System nochmals genau unter die Lupe genommen. Die Motoren schein ja recht robust zu sein (= unwahrscheinlichste Fehlerquelle).
Als wahrscheinlichere Fehlerquelle kommt dann die Elektronik oder Verkabelung in Frage.
Die Diode des Tretsensors flackert munter. Die Motor rückt ein und zittert ein wenig, aber es kommt nicht zur Leistungsentfaltung.
Wenn ich den Daumengashebel betätige und das Rad hochhebe, dreht es sich langsam und schlapp, sobald es Bodenkontakt hat, bleibt es stehen.
Zum Vergleich: Es fühlt sich an, wie wenn mein Sohn versucht, sein RC Auto mit fast leeren Batterien zu fahren, d.h. zu wenig Strom am Motor.
Ein Detail ist mir noch eingefallen: Als ich gestern eingeschaltet hab, Akku voll geladen, ging für ein paar Sekunden die Füllstandsanzeige von vier auf eins runter und dann wieder hoch, es ist also für einen kurzen Augenblick ein starker Strom geflossen.
Den Akku hab ich nochmals ans Ladegerät gehängt, nach weniger als einer Stunde war er voll. Die Füllstandsanzeige am Akku leuchtet munter und auch das LED-Display am Lenker zeigt volle Ladung, d.h. der Strom wird nicht verbraucht.
Passt das Schadensbild jetzt zu einer geschmolzenen Sicherung?
So eine Schmelzsicherung gibts ja wohl in der Akkuhalterung (Flaschenakku).
MFG
ich habe mir vor einigen Wochen den elfei 250 W Umbausatz mit 8fun Frontmotor gegönnt.
Der Umbausatz ist echt super und für Leute, die eine Sprudelflasche fehlerfrei aufdrehen können, ist der Einbau völlig narrensicher. Vor allem hat sich meine Befürchtung nicht bestätigt, dass der Frontmotor zuviel Schlupf auf Schotter usw. entwickelt. Das Fahrverhalten ist total ausgeglichen. Die Leistungsfähigkeit hat meine Erwartungen übertroffen.
Ich bin damit an ca 10 Arbeitstagen jeweils zweimal 16 Km gefahren doch seit heut gehts nicht mehr.
Es gab beim Anfahren den üblichen kleinen Ruck, aber dann keinen Kraftschluss mehr. Als ob der Strom nicht ankommt. Die Dosierung der Unterstützung bringt keinen Unterschied und insgesamt kommen allenfalls noch ein paar Prozent der Unterstützung tatsächlich am Rad an. Der Akku wird auch kaum geleert. "Gefühlt" ist das Antriebsgeräusch leiser als vorher.
Der Daumengashebel ist bei einer beiebigen Geschwindigkeit zuschaltbar (vorher nur bis 6 km), es gibt das surrende Geräusch, aber kaum bis keine Unterstützung.
Bevor ich nun großartig auf "Gewährleistung" mache, frage ich zur Fehlereigrenzung mal hier nach. Vllt ists ja schon mal jemand passiert und die Lösung ganz einfach.
Die Topografie hier ist typisch süddeutsch: Schon ein wenig buckelig, aber mehr als handwarm wurde das Motorgehäuse nie.
Verkabelung und Steckkontakte scheinen in Odnung zu sein.
Wäre schön, wenn jemand eine heiße Spur hätte.
MFG
Der Rote Renner
PS: Ich hab heut, 27.7., nochmals ein wenig im Internet rumrecheriert und das System nochmals genau unter die Lupe genommen. Die Motoren schein ja recht robust zu sein (= unwahrscheinlichste Fehlerquelle).
Als wahrscheinlichere Fehlerquelle kommt dann die Elektronik oder Verkabelung in Frage.
Die Diode des Tretsensors flackert munter. Die Motor rückt ein und zittert ein wenig, aber es kommt nicht zur Leistungsentfaltung.
Wenn ich den Daumengashebel betätige und das Rad hochhebe, dreht es sich langsam und schlapp, sobald es Bodenkontakt hat, bleibt es stehen.
Zum Vergleich: Es fühlt sich an, wie wenn mein Sohn versucht, sein RC Auto mit fast leeren Batterien zu fahren, d.h. zu wenig Strom am Motor.
Ein Detail ist mir noch eingefallen: Als ich gestern eingeschaltet hab, Akku voll geladen, ging für ein paar Sekunden die Füllstandsanzeige von vier auf eins runter und dann wieder hoch, es ist also für einen kurzen Augenblick ein starker Strom geflossen.
Den Akku hab ich nochmals ans Ladegerät gehängt, nach weniger als einer Stunde war er voll. Die Füllstandsanzeige am Akku leuchtet munter und auch das LED-Display am Lenker zeigt volle Ladung, d.h. der Strom wird nicht verbraucht.
Passt das Schadensbild jetzt zu einer geschmolzenen Sicherung?
So eine Schmelzsicherung gibts ja wohl in der Akkuhalterung (Flaschenakku).
MFG