verschmorter Akkukontakt
Verfasst: Sa 5. Apr 2014, 22:23
Der Umbau meines Liegerades Ende 2011 (http://www.elektrofahrrad-einfach.de/fo ... -t414.html) hatte bisher (nach mehr als 15.000 km!) vollkommen problemlos funktioniert.
Während der letzten Wochen kam es jedoch öfters vor, dass sich der Kontroller nach dem Einschalten sofort wieder ausschaltete, oder dass er sich während der Fahrt plötzlich abschaltete. Ich hatte bereits das schlimmste - ein Defekt im Akku - befürchtet. Auffällig war jedoch, dass die Störung nach mehrmaligen Heraus- und Hereinschieben des Gepäckträger-Akkus (11,6 Ah) in die Halterung für den Rest der Fahrt behoben war. Auch die Reichweite war wie gewohnt. Erst vor ein paar Tagen reichte sie noch für eine 100 km lange Tour durch die Bayerischen Alpen, wobei mich allerdings das beschriebene Problem mehrmals nervte.
Mein Verdacht fiel relativ schnell auf ein Problem mit dem Akkukontakten. Ich demontierte deshalb zunächst die Haltebox. An den Kontakten war jedoch nichts verdächtiges erkennbar. Anschließend habe ich mir die Anschlusskontakte des Akkus unter einer Lupenlampe angesehen: Besonders der Pluspol sah irgendwie anders und verdächtig aus (siehe Bild).
Das Reinigen des Kontakts war unmöglich. Ich habe mich deshalb entschlossen den Akku aufzuschrauben. Für die 9 Schrauben benötigt man einen Spezialschraubenzieher, den ich mir kurzerhand am Schleifstein anfertigen konnte. Nach dem Öffnen des Akkus war ich erst einmal erleichert, denn trotz der vielen Wolkenbrüche, die der Akku bisher überstanden hatte sah es im Inneren wie neu aus. Die Kontakte der Anschlussbuchse sind an Kabel verlötet und somit problemlos reparierbar. Weil nur 2 der 5 Kontakte verwendet werden, habe ich einen der ungenutzten gegen den verschmorten Kontakt ausgetauscht. Success! My Electric Trike is ready for the next 15.000 km
Bleibt nur noch die Frage, was der Grund für den verschmorten Kontakt war?
Während der letzten Wochen kam es jedoch öfters vor, dass sich der Kontroller nach dem Einschalten sofort wieder ausschaltete, oder dass er sich während der Fahrt plötzlich abschaltete. Ich hatte bereits das schlimmste - ein Defekt im Akku - befürchtet. Auffällig war jedoch, dass die Störung nach mehrmaligen Heraus- und Hereinschieben des Gepäckträger-Akkus (11,6 Ah) in die Halterung für den Rest der Fahrt behoben war. Auch die Reichweite war wie gewohnt. Erst vor ein paar Tagen reichte sie noch für eine 100 km lange Tour durch die Bayerischen Alpen, wobei mich allerdings das beschriebene Problem mehrmals nervte.
Mein Verdacht fiel relativ schnell auf ein Problem mit dem Akkukontakten. Ich demontierte deshalb zunächst die Haltebox. An den Kontakten war jedoch nichts verdächtiges erkennbar. Anschließend habe ich mir die Anschlusskontakte des Akkus unter einer Lupenlampe angesehen: Besonders der Pluspol sah irgendwie anders und verdächtig aus (siehe Bild).
Das Reinigen des Kontakts war unmöglich. Ich habe mich deshalb entschlossen den Akku aufzuschrauben. Für die 9 Schrauben benötigt man einen Spezialschraubenzieher, den ich mir kurzerhand am Schleifstein anfertigen konnte. Nach dem Öffnen des Akkus war ich erst einmal erleichert, denn trotz der vielen Wolkenbrüche, die der Akku bisher überstanden hatte sah es im Inneren wie neu aus. Die Kontakte der Anschlussbuchse sind an Kabel verlötet und somit problemlos reparierbar. Weil nur 2 der 5 Kontakte verwendet werden, habe ich einen der ungenutzten gegen den verschmorten Kontakt ausgetauscht. Success! My Electric Trike is ready for the next 15.000 km
Bleibt nur noch die Frage, was der Grund für den verschmorten Kontakt war?