"nur" ein Bionx-Akkuproblem?...oder größerer Schaden...?
Verfasst: Do 7. Nov 2013, 17:39
Hallo zusammen,
bisher habe ich zur hiesigen Forenwelt wenig beitragen können, da mein KTM Ecross mit 48 V - Bionx System einfach nur funktionierte.....
Jetzt hat es mich bzw. meinen bisher einwandfreien 48 V Akku 8,8 Ah (mit Rahmenhalter) erwischt….mehr oder weniger aus heiterem Himmel.
DAS SYSTEM LÄSST SICH NICHT MEHR EINSCHALTEN…….
Der Test an der Akku- LED mittels „Fingersensor“ ergebnislos…
Nichts geht mehr, Ladegerät angeklemmt, Kontrollleuchte an der Ladebuchse reagiert nicht….
Da es sich um ein gebraucht gekauftes KTM Rad handelt und ich ohnehin keinerlei Garantie oder Gewährleitung habe, wurde der Akku durch mich geöffnet, weil ich zunächst die 30 Ampere Hauptsicherung im Verdacht hatte.
Die Sicherung ist OK…
Auf der Platine ist „erkennbar“ für mich nichts verschmort o.ä….das bedeutet aber wohl nix…
Mit dem Voltmeter habe ich an den dicken Hauptkabeln von Akkupack (rot und schwarz ) die zur Platine gehen gemessen, Ergebnis 50, 4 V (Akku war vorher nicht ganz voll)
Ziehe ich die Hauptsicherung des Akku aus dem Halter und stecke die Sicherung wieder ein sehe ich sichtbar Funken beim Kontakt der Flach-Sicherung mit dem Halter….(werden da irgendwelche Teile jedes Mal aktiviert bzw. Kondensatoren geladen etc. ?)
Messe ich mit dem Voltmeter am SUB-D Stecker des Akkus die beiden dicken Kabel (rot und schwarz) geht die Anzeige langsam in Einzelschritten von 0,1 Volt hoch bis knapp 20 V und bleibt dann so…
Nun ist guter Rat teuer…und vermutlich auch die Reparatur….
Hat jemand von den hiesigen Technikfreaks eine Vorstellung über eine Lösung die zunächst nicht sofort auf einen neuen Akku ausläuft….
Ich hoffe nicht, das andere Komponenten betroffen sind, da kann ich ohne Saft auf dem System nichts testen….
Danke für jeglichen Rat vorab…..trotz Winterhalbjahr eine ärgerliche Situation.
Ich bin nicht technisch unbedarft aber eben nicht der Elektroniker und kann mir da nicht wirklich selber helfen vermute ich...?
Bin im Raum Köln beheimatet, wüsste ggf. jemand einen kompetenten Händler in der Region? Bin auch bereit etliche Kilometer zu fahren wenn es ein bekannt guter Service ist …denn bisher habe ich noch keinen Service gebraucht….
Ich habe auch schon überlegt vor allen anderen Versuchen zunächst einen anderen Akku zu testen....habe nur leider keine Kenntnis wo ich den zum Testen besorgen kann....
Die Suchfunktionen von diversen Foren habe ich reichlich gequält.....leider nichts ähnliches zu diesen konkreten Fall gefunden....
bisher habe ich zur hiesigen Forenwelt wenig beitragen können, da mein KTM Ecross mit 48 V - Bionx System einfach nur funktionierte.....
Jetzt hat es mich bzw. meinen bisher einwandfreien 48 V Akku 8,8 Ah (mit Rahmenhalter) erwischt….mehr oder weniger aus heiterem Himmel.
DAS SYSTEM LÄSST SICH NICHT MEHR EINSCHALTEN…….
Der Test an der Akku- LED mittels „Fingersensor“ ergebnislos…
Nichts geht mehr, Ladegerät angeklemmt, Kontrollleuchte an der Ladebuchse reagiert nicht….
Da es sich um ein gebraucht gekauftes KTM Rad handelt und ich ohnehin keinerlei Garantie oder Gewährleitung habe, wurde der Akku durch mich geöffnet, weil ich zunächst die 30 Ampere Hauptsicherung im Verdacht hatte.
Die Sicherung ist OK…
Auf der Platine ist „erkennbar“ für mich nichts verschmort o.ä….das bedeutet aber wohl nix…
Mit dem Voltmeter habe ich an den dicken Hauptkabeln von Akkupack (rot und schwarz ) die zur Platine gehen gemessen, Ergebnis 50, 4 V (Akku war vorher nicht ganz voll)
Ziehe ich die Hauptsicherung des Akku aus dem Halter und stecke die Sicherung wieder ein sehe ich sichtbar Funken beim Kontakt der Flach-Sicherung mit dem Halter….(werden da irgendwelche Teile jedes Mal aktiviert bzw. Kondensatoren geladen etc. ?)
Messe ich mit dem Voltmeter am SUB-D Stecker des Akkus die beiden dicken Kabel (rot und schwarz) geht die Anzeige langsam in Einzelschritten von 0,1 Volt hoch bis knapp 20 V und bleibt dann so…
Nun ist guter Rat teuer…und vermutlich auch die Reparatur….
Hat jemand von den hiesigen Technikfreaks eine Vorstellung über eine Lösung die zunächst nicht sofort auf einen neuen Akku ausläuft….
Ich hoffe nicht, das andere Komponenten betroffen sind, da kann ich ohne Saft auf dem System nichts testen….
Danke für jeglichen Rat vorab…..trotz Winterhalbjahr eine ärgerliche Situation.
Ich bin nicht technisch unbedarft aber eben nicht der Elektroniker und kann mir da nicht wirklich selber helfen vermute ich...?
Bin im Raum Köln beheimatet, wüsste ggf. jemand einen kompetenten Händler in der Region? Bin auch bereit etliche Kilometer zu fahren wenn es ein bekannt guter Service ist …denn bisher habe ich noch keinen Service gebraucht….
Ich habe auch schon überlegt vor allen anderen Versuchen zunächst einen anderen Akku zu testen....habe nur leider keine Kenntnis wo ich den zum Testen besorgen kann....
Die Suchfunktionen von diversen Foren habe ich reichlich gequält.....leider nichts ähnliches zu diesen konkreten Fall gefunden....