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Ich möchte mich vorstellen

Verfasst: Mo 2. Mai 2011, 09:28
von Treter
Hallo und guten Tag
Ich schau mich schon länger bei Euch um und stelle fest, hier kann man lernen und
einiges erfahren. Ich möchte meinem Rad und mir etwas Gutes tun. Mit einem Guten
halben Jahrhundert auf dem Buckel ist doppelte Hilfe beim treten nicht schlecht.
Eine Anfrage habe ich bereits an Euch gerichtet und würde mich über eure
Unterstützung und Erfahrungen freuen.
Dank und Gruss Kalle

Re: Ich möchte mich vorstellen

Verfasst: Mo 2. Mai 2011, 10:20
von harry
Hallo und willkommen im Forum, Kalle!

Die Anfrage an uns hast du wahrscheinlich per Mail gestellt. Eine Antwort solltest du innerhalb von 24h erhalten.

Gruß,
Harald

Re: Ich möchte mich vorstellen

Verfasst: Mo 2. Mai 2011, 11:45
von Treter
Hallo Harald
Ich habe meine Anfrage unter der Rubrik Diskussionen eingegeben ,
hoffe doch es wird gefunden und erfahrene Radler melden sich zu diesem Thema .
Gruss Kalle

Re: Ich möchte mich vorstellen

Verfasst: Mo 2. Mai 2011, 21:04
von harry
Hallo Treter,

die andere Frage wurde beantwortet (siehe dort).

Gruß,
Harald

Re: Ich möchte mich vorstellen2

Verfasst: Fr 6. Apr 2012, 19:33
von floky
hallo und frohe Ostern! auch ich bin zum ersten mal hier und nenne mich floky. Ich fahre auch sehr gerne Rad und zwar seit wenigstens 8 jahren mit meinem kleinen Hund auf dem Gepäckträger bei Stellen , wo er nicht laufen soll. Hoch und runterheben vom Rad ist dabei kein Problem. das Problem, das ich seit neuestem habe: ich werde langsam alt. Die Beine wollen den ungestreckten Beinstand nicht mehr hinnehmen.deswegen wird der Umbau in ein Ebike geplant. Der 500 Watt-Motor fürs Hinterrad wurde ausgesucht. Ich fahre deswegen schon ein Damenrad der 28 Zoll Sorte von Herkules. Mit Kettenschaltung. 8er Zahnkranz.
Doch wenn ich anhalten will, ist der Sitz zu hoch, komme mit den Beinen nicht auf den Boden. Deswegen kam der Sattel auch an der tiefsten Stelle zu stehen. Dann reicht das Bein gerade so zum Boden, damit ich den Hund aus dem Korb nehmen kann.
Man kann sich denken, dass dabei das Treten mit so tiefem Sattelsitz nicht gerade von Vorteil ist.
Das nicht steckbare Bein bereitet nach einer gewissen zeit enorme Schmerzen. Deswegen will ich den genannten Heckmotor auch demnächst zum einbau planen. dann dürte das Treten mit der zu kurzen Beinlänge keine grosse Sache mehr sein.
Ich weis: habe beim Kauf dieses Rades nicht auf das Ramenmass geachtet, das nun 5 cm zu hoch ausgefallen ist.....
Aber den Rahmen kann ich schlecht kürzen....
Ob ich bei dem Umbau auch hilfe benötige, weis ich noch nicht. Mein ehemaliger Beruf als Maschinenmechaniker wird mir wohl dabei helfen. Ja ich bin bereits in Rente , fühle mich aber immer noch fit genug um mit dem Hund und dem rad meine Thuren zu machen. Wenn heftiger Gegenwind aufkommt, merke ich das seit neuestem ganz deutlich.....
Also, fangen wirs an, melde mich wieder, wenn ich den Umbau beginne... Wie gross dürfen eigendlich die dann hochgeladenen Bilder sein?

Viele grüsse von floky

Re: Ich möchte mich vorstellen

Verfasst: Sa 7. Apr 2012, 10:49
von Hartmut
Hallo floky
Ich weis nicht ob du dich schon mit den rechtlichen Dingen beim Pedelecbau befasst hast. Ein 500 Umbau ist nicht zulassungsfähig und als Pedelec mit max 250W auch im öffentlichen Verkehr ( dazu zählen auch Waldwege) nicht erlaubt. Das bedeutet, dass du neben den eigentlich zu vernachlässigendem Bußgeld eben nicht versichert bist. Und ob du als Rentner riskieren willst, dass dir deine komplette Lebensleistung bei nem Unfall weggepfändet wird, musst du eben auch berücksichtigen.
Dann sind 500W am Hinterrad ne ganz schöne Leistung, mehr als ein Nicht Profi je aufbringen wird. Auf ein normales, d. h. nicht verstärktes Rad, bzw. wirklich gutes bike mit passenden Kompnenten ( Bremse, Naben usw.) würd ich das nie schrauben.
Vieleicht bin ich zu vorsichtig, hatte aber vor Jahren bereits einen kleinen Radunfall der mich unversichert mind. 10 000 € gekostet hätte. ( Notarzt, Krankenhaus, Untersuchungen, Lohnausfall, neues Rad, Schmerzensgeld und was weis ich noch)
Dabei war ich eigentlich am glücklichsten, dass der Geschädigte nicht noch mehr Ärger ausstehen musste, weil die Haftpflicht problemlos zahlte.
Hartmut