Hallo,
an meinem MTB sind Brenshebel und Gangschalter in einer Einheit zusammengefasst, sodass sie nicht gegen die Bremshebel aus dem Umrüstkit getauscht werden können.
Welche Lösung ist in diesem Fall möglich?
Im Voraus vielen Dank für die Antwort!
Gruß, HIPPODAMOS
Bafang: Bremshebel erforderlich?
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HIPPODAMOS
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- Registriert: Di 13. Apr 2010, 22:36
Re: Bafang: Bremshebel erforderlich?
Hallo,
ich habe die Kabel einfach abgeklemmt und einen Tropfen Heißkleber auf die Kabelenden geklebt, damit Wasser keinen Schaden anrichten kann.
Man muss halt etwas vorausschauender fahren und rechtzeitig das Treten aufhören, bevor man bremst. Das klappt aber mittlerweile ganz gut.
ich habe die Kabel einfach abgeklemmt und einen Tropfen Heißkleber auf die Kabelenden geklebt, damit Wasser keinen Schaden anrichten kann.
Man muss halt etwas vorausschauender fahren und rechtzeitig das Treten aufhören, bevor man bremst. Das klappt aber mittlerweile ganz gut.
- ebiker
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Re: Bafang: Bremshebel erforderlich?
Wenn man auf keinen Fall auf die Bremshebel verzichten will, muss man sich eben mit einer Bastellösung behelfen. Einige Beispiele dazu findet man hier:
http://www.leichter-fahren.de/download/ ... eitung.pdf Siehe Bild 11 und 12
http://www.pedelec-forum.de/forum/showp ... ostcount=1
http://www.pedelec-forum.de/forum/showp ... ostcount=1
http://www.leichter-fahren.de/download/ ... eitung.pdf Siehe Bild 11 und 12
http://www.pedelec-forum.de/forum/showp ... ostcount=1
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Re: Bafang: Bremshebel erforderlich?
Hallo,Velo hat geschrieben:Hallo,
ich habe die Kabel einfach abgeklemmt und einen Tropfen Heißkleber auf die Kabelenden geklebt, damit Wasser keinen Schaden anrichten kann.
Man muss halt etwas vorausschauender fahren und rechtzeitig das Treten aufhören, bevor man bremst. Das klappt aber mittlerweile ganz gut.
was passiert bei der Lösung ohne Bremshebelunterbrecher, wenn man bei laufendem bzw. nachlaufendem Motor bremst? Schadet das dem Motor / der Haltbarkeit?
Vielen Dank im Voraus für die Antwort!
eNewbie
Re: Bafang: Bremshebel erforderlich?
Hallo eNewbie,
seit der Umrüstung fahre ich einfach ein bisschen vorausschauender. D.h. wenn ich an eine Ampel heranfahre, die rot ist, höre ich schon rechtzeitig auf zu treten, da der Motor ca. eine Sekunde (evtl. vielleicht auch ein bisschen weniger) nachschiebt. Wenn ich dann doch zu wenig Schwung habe, trete ich einfach noch ein "Bisschen" - je nach dem - ca. eine halbe Umdrehung, dann schaltet der Motor nur ganz kurz zu (< 1 Sek.), oder ich nehme das Daumengas.
Wenn ich unerwartet bremsen muss (was für mich als Stadtradler häufig passiert) bremse ich einfach. Vorausgesetzt die Bremsen sind in Ordnung (ich habe Felgenbremsen) klappt das wunderbar. Der Bremsweg ist deshalb nicht spürbar länger, da die Bremsen doch stärker sind, als der Motor.
Dass das schlecht ist für den Motor kann ich mir nicht vorstellen, da die Belastung kaum größer sein dürfte, als wenn der Motor mich und mein Fahrrad (ca. 110 kg) vom Stand aus (mit Daumengas) beim Anfahren unterstützt. Ich bin bis jetzt erst ca. 300 Km gefahren, aber konnte bisher noch nichts Negatives diesbezüglich feststellen.
Das Ganze ist meiner Ansicht nach sowieso nur ein Thema, wenn man im Stadtverkehr unterwegs ist. Da muss man schon ein bisschen an das "Nachschieben" des Motors denken. Bei Fahrten außerhalb der Stadt, spielt das m.E. keine Rolle.
Ich hoffe, ich konnte Dir helfen.
Gruß
Velo
seit der Umrüstung fahre ich einfach ein bisschen vorausschauender. D.h. wenn ich an eine Ampel heranfahre, die rot ist, höre ich schon rechtzeitig auf zu treten, da der Motor ca. eine Sekunde (evtl. vielleicht auch ein bisschen weniger) nachschiebt. Wenn ich dann doch zu wenig Schwung habe, trete ich einfach noch ein "Bisschen" - je nach dem - ca. eine halbe Umdrehung, dann schaltet der Motor nur ganz kurz zu (< 1 Sek.), oder ich nehme das Daumengas.
Wenn ich unerwartet bremsen muss (was für mich als Stadtradler häufig passiert) bremse ich einfach. Vorausgesetzt die Bremsen sind in Ordnung (ich habe Felgenbremsen) klappt das wunderbar. Der Bremsweg ist deshalb nicht spürbar länger, da die Bremsen doch stärker sind, als der Motor.
Dass das schlecht ist für den Motor kann ich mir nicht vorstellen, da die Belastung kaum größer sein dürfte, als wenn der Motor mich und mein Fahrrad (ca. 110 kg) vom Stand aus (mit Daumengas) beim Anfahren unterstützt. Ich bin bis jetzt erst ca. 300 Km gefahren, aber konnte bisher noch nichts Negatives diesbezüglich feststellen.
Das Ganze ist meiner Ansicht nach sowieso nur ein Thema, wenn man im Stadtverkehr unterwegs ist. Da muss man schon ein bisschen an das "Nachschieben" des Motors denken. Bei Fahrten außerhalb der Stadt, spielt das m.E. keine Rolle.
Ich hoffe, ich konnte Dir helfen.
Gruß
Velo
