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BeitragVerfasst: Sa 9. Jan 2010, 16:57 
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Registriert: Fr 8. Jan 2010, 06:55
Beiträge: 116
Wohnort: Erlangen
Hallo zusammen,

die Elektrofahrrad-Branche ist noch relativ jung und sicher gibt es da noch Raum für Verbesserungen. Elektrofahrrad-einfach.de ist sehr an der Weiterentwicklung der Pedelec-Technik interessiert und stets bemüht, Verbesserungen voranzutreiben.

Deshalb würde es uns sehr interessieren, welche Verbesserungsmöglichkeiten seht ihr? Was kann man an der Elektrofahrrad-Technik, an Umbausätzen oder an Händerlerservices noch verbessern? Welche Produkte gibt es noch nicht, die ihr euch wünscht?

Ich bin sehr gespannt auf euere Antworten!


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BeitragVerfasst: Di 16. Feb 2010, 17:41 
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Registriert: Do 4. Feb 2010, 17:51
Beiträge: 4
Wohnort: 71404 Korb
Hallo Harry,
ich baue ja derzeit den Einbausatz in ein MTB ein. Die Resultate und Verbesserungsvorschläge kommen per Mail.


allo zusammen,

die Elektrofahrrad-Branche ist noch relativ jung und sicher gibt es da noch Raum für Verbesserungen. Elektrofahrrad-einfach.de ist sehr an der Weiterentwicklung der Pedelec-Technik interessiert und stets bemüht, Verbesserungen voranzutreiben.

Deshalb würde es uns sehr interessieren, welche Verbesserungsmöglichkeiten seht ihr? Was kann man an der Elektrofahrrad-Technik, an Umbausätzen oder an Händerlerservices noch verbessern? Welche Produkte gibt es noch nicht, die ihr euch wünscht?

Ich bin sehr gespannt auf euere Antworten!


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BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2010, 00:53 
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Registriert: Fr 8. Jan 2010, 06:55
Beiträge: 116
Wohnort: Erlangen
Hallo berufsradler,

Feedback ist angekommen, vielen Dank dafür (Ebiker alias Andreas hat auch schon per Mail geantwortet). Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen!

Gruß,
Harry


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BeitragVerfasst: Do 25. Feb 2010, 22:49 
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Registriert: Do 25. Feb 2010, 22:31
Beiträge: 1
Soll mal einer sagen es gäbe keine Reichweiten Verlängerungen.
Mein Rex lade ich neuerdings durch eine mitgenommende 12 Volt Akku !!
Mittels eines handelsüblichen Sinus Wandlers lade ich so zwischendurch auf.
Ich verwende also das normale Ladegerät um nachzuladen.
Den 12 Volt Akku lade ich in Pausenzeiten und wärend der Fahrt.
Das klappt wunderbar.
Soll mal einer sagen das das nicht ginge. Dem ..ich persönlich in den Hals.
Der Rutland 504 ist dafür wunderbar geeignet.
Hat jemand Erfahrung damit oder gibt es jemanden der Bock hat diese Möglichkeit zu erörtern?


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BeitragVerfasst: Do 1. Apr 2010, 11:03 
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Registriert: Do 1. Apr 2010, 10:44
Beiträge: 1
Viele Leute ( zumindest ich und einige Bekannte ) suchen einen Antrieb, der bei Fahrten mit Gepäck am Berg per Knopfdruck einfach 50 bis 100 Watt dazugibt. Man bräuchte keine große Akkukapazität und keine aufwändige Regelung, aber einen Motor, der auch bei Geschwindigkeiten von 5 - 6 kmh diese Leistung abgibt. Ein Vorderradnabenmotor ohne Getriebe wäre ideal, weil man dann nur im Bedarfsfalle ( z.B. vor der großen Urlaubstour ) das Vorderrad mit Motor einspannen könnte und ansonsten im Alltag motorlos fahren könnte. Hinterradlösungen sind für Leute mit Rohloff- oder andere Nabe natürlich nix.
Mit dem Gruber Assist ist zwar sowas am Markt, aber das kann man nicht an jedem Rad nachrüsten ( Sattelrohr-Innendurchmesser mind. 30,9 mm ) und außerdem sind 2000,- € ´ne Menge Geld. Aber immerhin: er tut´s.


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BeitragVerfasst: So 11. Apr 2010, 23:01 
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Registriert: So 11. Apr 2010, 21:46
Beiträge: 1
Zur Zeit versucht jede Fahrradfirma irgendwie ein Elektrorad auf den Markt zu bringen.Entsprechend unausgegoren sind die meisten Angebote. Da wird der z.B. Akku einfach auf den Gepäckträger gepackt. Warum bringt man ihn nicht in einem Körbchen am Lenker unter? (Haha). Ich finde, der Kunde sollte den Akku unabhängig vom Fahrrad kaufen können. Der Akku ist am besten möglichst nahe am Tretlager untergebracht, etwa im Rahmendreieck oder einem überdimensionierten Sitzrohr. Tretlagermotoren sollten nicht über die Kette, sondern linksseitig per Zahnriemen ansetzen. Dann könnten hochtourig laufende leichte Motoren eingesetzt werden, die auch eine effektive Recuperation ermöglichen. Ideal wäre ein Fahrrad, das an Steigungen Unterstützung bietet und dank Recuperation mit wenig Akku auskommt. Vielleicht sollte man auch darüber nachdenken, ob es nicht besser ist, zu kleinen (20Zoll) gefederten Laufrädern überzugehen. Die 28 Zöller stammen aus einer Zeit, als die Straßen noch wesentlich schlechter waren als heute und niemand daran dachte, beim Fahrrad eine Vollfederung anzubieten. Kleine Räder sind stabiler und machen das Fahrrad agiler und handlicher. Bei Nabenmotoren sind sie deutlich effektiver ( Die Effektivität eines Elektromotors steigt mit der Umdrehungszahl).


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BeitragVerfasst: Mi 21. Apr 2010, 22:13 
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Registriert: Mi 21. Apr 2010, 21:37
Beiträge: 3
Ich denke die meisten Fahrradliebhaber geniessen die Fahrten ja während die Sonne scheint. Toll, wenn man die Akkus in dieser Zeit von der Sonne aufladen könnte.


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BeitragVerfasst: Do 14. Okt 2010, 15:12 
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Registriert: Do 14. Okt 2010, 09:07
Beiträge: 8
also nachdem ich mich nun ca. 6 Monate mit dem Thema Pedelec beschäftige fällt mir folgendes dazu ein:

Ich bin sicher kein Freund von übermäßiger Normierung und unnötiger Vorschriften.
Oder gar Regelungen die es nur noch Betrieben mit Zertifikat ISO9005-trallala erlauben ein Pedelec an den Mann zu bringen.
Aber ein wenig mehr an vereinheitlichten elektrischen Steckverbindungen täte dem Sektor sicher gut.
Ähnlich schön wäre es wenn man sich auf die Angaben den Akku betreffend verlassen könnte. Wenn sich also alle relevanten Daten wie Spannung, Kapazität usw. auf ein bestimmtes Verfahren zu ihrer Ermittlung stützten.
Z.Z. scheint es mehr darauf anzukommen das mein Verkäufer vertrauenswürdig ist, und die Praxis muss dann zeigen was mein Akku tatsächlich bringt.

Ansonsten wünschte ich mir ein normal anmutendes Fahrrad, bei dem der (hochwertige) Akku im Rahmen verbaut ist (muss ja keine 10Ah haben). Dazu müssten einzelne Rohre des Rahmens halt demontierbar sein, damit der Akku bei Bedarf getauscht werden kann. Als absoluter Laie im Fahrradbau weis ich natürlich nicht ob das technisch überhaupt machbar ist (Gewicht, Stabilität).


Gruß Luke


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BeitragVerfasst: Sa 16. Okt 2010, 13:44 
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Registriert: Do 9. Sep 2010, 11:08
Beiträge: 5
Ich würde mir Akkus mit weniger Kapazität wünschen. Ja, richtig gelesen :)
Ich benutze ein Pedelec nur in der (Klein-) Stadt und wohne am Stadtrand. Ich fahre am Tag höchstens 10-15 km.

Jetzt frage ich mich warum ich so einen riesigen Akkuklotz am Fahrrad habe, der niemals leer ist? Warum ein Akku mit 36V und 9AH für 349 €, wenn ich noch nicht mal die Hälfte benötige?

Die Vorteile eines Akkus mit weniger Kapazität:

- leichter
- kleiner
- geringerer Preis

Der Nachteil ist das der Akku nicht so lange hält. Das lässt sich über den Preis ein wenig kompensieren.

Falls man doch längere Strecken fahren möchte, würde sich ein zweiter Akku anbieten. So selten wie das bei mir vorkommt (eigentlich nie) wäre es genial wenn man sich bei dem Fahrradhändler in der Nähe einen Akku mieten könnte.

Interessant finde ich das Hersteller, Händler und auch Fachmagazine Pedelecs in verschiedene Gruppen einteilen (Freizeit, Tour, Urban, ...). Die Kapazität der Akkus unterscheiden sich aber nur sehr unwesentlich.

Richtig innovativ wäre eine Lösung mit vielen kleinen Akkus die der Controller intelligent nach Bedarf zusammenschaltet. Bis sowas kommt vergeht ganz sicher noch viel Zeit. Lieber greifen die Hersteller auf China-Produkte zurück, als das die für Innovationen Geld in die Hand nehmen. Traurig!

Kleiner konfektionierte Akkus gibt es sehr wohl, aber leider nicht in einem praktischen Gehäuse mit Halterung und Schloss. Da müsste sich was tun!


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BeitragVerfasst: Mi 3. Nov 2010, 18:40 
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Registriert: Mi 3. Nov 2010, 16:15
Beiträge: 10
Wohnort: Köln
Gewicht sparen! ...was dann aber leider die ganze Sache wieder teurer macht.

_________________
Gruß
Wolfgang


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