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BeitragVerfasst: Sa 5. Okt 2013, 23:04 
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Registriert: Sa 5. Okt 2013, 22:50
Beiträge: 1
Hallo zusammen,

ich bin ja noch sehr taufrisch hier im Forum und auch auf dem Pedelec, welches ich täglich seit dem Juli 2013 auf dem Weg zur Arbeit quäle. Was mir aber schon sehr schnell aufgefallen ist:
Die Klingel an meinem Padelec war ein Witz, das zarte Ping hört kein Mensch, d.h. die ist auch schon ersetzt gegen eine kräftigere.
Dann kann ich auch nicht verstehen, wie man solche Pedale verbauen kann. Bei Näße fliegt man auf die Fresse ( :lol: da konnte ich wegen des Reimes nicht wiederstehen). Aber mal ehrlich bei Nässe ist da null halt auf den Dingern.
Das Licht durfte ich bei einer Nachtfahrt auf einem Fahrradweg, der auch am Waldrand keinen Halt macht ausprobieren. Von den übersehenen Schlaglöchern (und ich fahr hier täglich) will ich gar nicht reden, aber die Stellen zum Abbiegen habe ich fast verpasst. Hier gehört was krätigeres ran.
Eine Nabenschaltung gehört für mich auch nicht an ein Pedelec, sie scheint den Kräften hier nicht gewachsen zu sein (da könnt ihr in meinem Pedelec Blog auf meiner Homepage mal in den nächsten Tagen mitlesen warum).
Und auch das Bremssystem sollte nicht zu schwach ausgelegt sein - dies würde ich mir an einem modernen "normalen" Fahrrad auch wünschen.
Das war es dann auch erst einmal.

_________________
Schöne Grüße aus dem Lahn Dill Kreis

Sven

www.fx-video.de
Pedelec ist seit Juli 2013 ein Victoria Toulon von Hartje


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BeitragVerfasst: Di 15. Okt 2013, 16:29 
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Registriert: Di 15. Okt 2013, 16:15
Beiträge: 2
Reichweite, Reichweite und nochmals Reichweite!!! Tagesetappen unter 100 Km mit einem S-Pedelec sind ein Witz...

Und einen zuschaltbaren(!) Fahrgeräuschsimulator ähnlich e-car! Ich hatte neulich mit meinem Sahel beinahe einen Wildunfall (mit 40 Stuckis) mit zwei Rehen in den frühen Morgenstunden, auf dem Weg zur Arbeit. Die beiden Süßen haben sich noch mehr erschrocken als ich.... Die haben mich einfach nicht früh genug wahrgenommen...


LG
Ralf


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BeitragVerfasst: Di 15. Okt 2013, 16:33 
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Registriert: Fr 12. Okt 2012, 09:50
Beiträge: 828
Fahrgeräuschsim?...Zieh mal die Nadel ausm arm :lol: :mrgreen:

Rechne die mal die Wh aus die nötig sind für 100km mit Permanent 500w (40-45km/h)

Kauf dir n zweiten Akku und fertig. Die normal-sterbliche Fraktion fährt keine 100km am Stück.


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BeitragVerfasst: Di 15. Okt 2013, 17:35 
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Registriert: Mi 27. Jun 2012, 21:40
Beiträge: 24
Rechnen ist nicht schwer. Bei angenommenen 40 km/h, einer Strecke von 100 km (= 2,5 Stunden) und einer durchschnittlichen Leistungsaufnahme von 500 Watt (durchaus realistisch bei dem Tempo!) macht das satte 1250 Wattstunden. Der ELFEi-Standard-Akku hat aber nur 324 Wattstunden. Steinmetz braucht also nicht weniger als 4 solcher Akkus (die er parallel schalten und in irgendwelchen Satteltaschen unterbringen muss). Bei dem von ihm gewünschten Tempo empfehle ich ihm einen Elektro-Roller. Freilich darf er damit nicht durch den Wald fahren und die Rehlein erschrecken (weder mit noch ohne Nadel im Arm, hi) ... :mrgreen:


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BeitragVerfasst: Mi 16. Okt 2013, 10:52 
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Registriert: Fr 12. Okt 2012, 09:50
Beiträge: 828
Problem beim roller: ...mir is jetzt kein kleiner 50er Roller bekannt der 100km am Stück macht ;D


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BeitragVerfasst: Do 24. Okt 2013, 13:01 
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Registriert: So 6. Okt 2013, 21:24
Beiträge: 55
BTW : Man schaltet keine Akkus parallel. Man benützt sie in reihe, oder nacheinander.


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BeitragVerfasst: Do 24. Okt 2013, 13:16 
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Registriert: Fr 12. Okt 2012, 09:50
Beiträge: 828
in Reihe oder nacheinander? Was n hier los :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Wo wäre denn da der Unterschied? Und Parallel ist verboten? Sag das mal meinen Parallelgeschalteten Akkus ;P

Alternativ kannst du natürlich auch mal den Parallelgeschalteten Zellen in DEINEM Akku hallo sagen ;)


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BeitragVerfasst: Do 24. Okt 2013, 15:57 
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Registriert: Mi 27. Jun 2012, 21:40
Beiträge: 24
Hallo Bergh60,

Du hast insofern Recht, als man keineswegs beliebige Akku-Typen parallel schalten kann. So darf man z.B. Akkus mit der (inzwischen schon recht alten) NiCd- oder NiMH-Technologie NICHT parallel schalten. Dies liegt daran, dass die Zellenspannungen (insbesondere beim Laden) einen starken negativen Temperaturgang haben. So kann es passieren, dass einzelne Zellen im Parallel-Verbund aufgrund von Eigenerwärmung schon stark überladen werden, während die übrigen noch gar nicht voll sind (und dann auch nie voll werden).

Hingegen kann man Akkus in LiIon-Technologie oder die vom Flugmodellbau her bekannten LiPo-Akkus völlig problemlos parallel schalten. Bei diesen Akku-Typen steht die Zellenspannung stets in einem positiven Zusammenhang mit dem Ladezustand, so dass gegen Ladeschluss (Zellenspannung bei etwa 4,1 Volt) alle Zellen zu hundert Prozent voll sind. Es ist nur darauf zu achten, dass im Moment der Kontaktgabe die Spannung der parallel zu schaltenden Zellen - also der Ladezustand - nicht allzu unterschiedlich ist. Sonst würde für einige Minuten ein sehr großer (schädlicher) Ausgleichsstrom fließen.

Während des Entladens ist das Parallelschalten mehrerer Zellen ohnehin unkritisch. Da sich der (bei Fahrrädern meist ziemlich hohe) Laststrom auf mehrere Zellen verteilt, schont das die einzelnen Zellen, d.h. die Lebensdauer steigt spürbar an. Zudem bricht die Spannung - insbesondere bei ziemlich leerem Akku - nicht so stark zusammen. Dadurch steigt die Reichweite deutlich überproportional zur Anzahl der Zellen an. Es ist halt nur ein Kostenproblem.

Allerdings ist bei Li-Ion- und LiPo-Akkus nunmehr die Reihenschaltung problematisch; diese Typen tendieren nämlich bei jedem Ladevorgang zu immer ungleicheren Ladezuständen, wobei die vollsten Zellen ganz schnell durch zu hohe Spannung zerstört werden können. Um das zu verhindern, benötigt man beim Laden einen so genannten Balancer. Dieser übernimmt den Ladestrom an all jenen Zellen, die ihre Ladeschlussspannung bereits erreicht haben. Der Balancer kann sich entweder im Ladegerät befinden (dann wird er über einen vielpoligen Hilfsstecker angeschlossen) oder fest integriert innerhalb des Akkus-Gehäuses, wie z.B. bei den ELFEi-Akkus.

Natürlich kann man einzelne (bauartgleiche!) Zellen auch kombiniert in Reihe und zusätzlich parallel schalten. So enthält z.B. der ELFEi-Standard-Akku insgesamt 10 in Reihe geschaltete Sätze von jeweils 4 parallel geschalteten zylindrischen Akkuszellen mit je 2,25 Ah - also 40 einzelne Zellen. Jeder Satz hat eine Spannung von nominell 3,7 Volt und eine Kapazität von 9 Ah. Durch die Reihenschaltung von 10 solchen Sätzen kommt man auf die hohe Ausgangsspannung von 37 Volt. Für solche Akku-Sätze hat man sogar eine allgemein üblich gewordene Schreibweise eingeführt; für den erwähnten ELFEi-Akku wäre das die Zeichenfolge 10S4P.

Unter gewissen Voraussetzungen und Beachten von Vorsichtsmaßnahmen ist das in-Reihe- und Parallel-Schalten von Akkus und Akkuzellen also durchaus zulässig und üblich.


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BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 16:14 
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Registriert: So 6. Okt 2013, 21:24
Beiträge: 55
tach auch !

Du hast es sehr gut beschrieben, aber für den Laien der zwei ungleich aufgeladene Akkus einfach parallel schaltet besteht Lebensgefahr.
Der für einige Minuten unschöne zu hohe ausgleichstrom kann sehr gefährlich sein.

Aber teht ja alles oben.


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BeitragVerfasst: Fr 15. Nov 2013, 17:19 
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Registriert: So 6. Okt 2013, 13:21
Beiträge: 173
Zulassungsfrei bis 45Km/h..........
Den dann würden mehr Leute sich für ein E-Bike entscheiden. Fahrrad mit Kennzeichen aaaaaaahhhhhhh, lieber gleich ein Roller kaufen, wenn man es schon anmelden muß!!!

Gruß Sansander


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